Wir sind noch hier!

Die Motte ist schon ganz groß geworden und hält mich auf Trab. Trotzdem oder gerade deswegen gibt es viel zu berichten. Es tut sich einfach soviel. Bald möchte ich meine Gedanken mal wieder sammeln und zu Papier  auf den Blog bringen.

Ansonsten genieße ich die Zeit mit meiner kleinen großen Motte und das wünsche ich Euch auch!

Bis bald! 😉

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Die Motte ist elf Monate!

Schon wieder acht Tage zu spät, denn eigentlich wäre der Monatsbericht ja am 02.03. fällig gewesen. Glatt könnte man meinen, die Motte wäre am 10. des Monats geboren.

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Elf Monate bist du nun alt. Fast ein ganzes Jahr! Die Zeit ist nur so dahin gerast, mit einem Baby vergeht die Zeit nochmal so schnell. Ganz oft blättere ich in der letzten Zeit durch die Fotos, die wir in den letzten Monaten aufgenommen habe und ganz oft staune ich, wie viele es denn sind. Und manchmal glaube ich, dass es nicht genug waren und sind, das man noch viel mehr Eindrücke hätte festhalten müssen.

Mit elf Monaten kannst du:

– dich definitiv überall hochziehen, auch am Hosenbein oder an Dingen, die nicht dafür geeignet scheinen
– bist du sehr neugierig und guckst genau, was wir tun
– hast du kaum Ängste und bist immer offen für Neues
– seit ein paar Tagen zeigst du auf verschiedene Dinge und ich glaube, du möchtest wissen, wie sie heißen
– liebst du deine Bücher nach wie vor
– hast du in deiner heißgeliebten Kuschelkatze einen ganz besonderen Freund gefunden
– schläfst du noch immer gern bei uns im Bett
– magst du Bälle und Luftballons
– kannst du dich seitwärts um den ganzen Wohnzimmertisch bewegen
– kriegst du erste kleine und große Wutanfälle, bei denen schon mal Dinge fliegen
– hast du acht Zähne
– bist du 76 cm groß und 9650 g schwer und trägst Größe 80
– erzählst gerne und viel und ganz allmählich scheinen sich erste Worte zu bilden
– rufst du begeistert „BAP“, wenn dein Papa nach Hause kommt
– telefonierst du begeistert mit deiner Oma am Ipad
– du hast das Prinzip vom Wickeleimer verstanden und schon das erste Teil darin versenkt
– mein Essen ist dein Essen, sollte ich den Fehler begehen, etwas zu essen, wenn du auf meinem Schoss sitzt
– manchmal lässt du dich los, wenn du dich hochgezogen hast, dann kippst du aber sofort um
– du steckst mitten in der „Klopapierphase“ und man muss aufpassen, dass du keine Taschentücher isst, oder Klopapier oder Servietten

Und natürlich bist du noch soviel mehr!

Die Motte ist zehn Monate!

Sehr schade, dass ich die Monatsüberblicke nicht regelmäßig geschrieben habe, aber im Monat zehn versuche ich mal wieder einzusteigen.

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Zehn Monate ist das Fräulein Motte jetzt schon groß und ich bin immer wieder fasziniert, wie sich so ein kleines Menschlein entwickelt.

Mit zehn Monaten kannst du:

– schon ziemlich sicher stehen, wenn du dich irgendwo festhalten kannst
– krabbeln wie eine Weltmeisterin
– das größte Wickeltheater veranstalten
– schon prima selbst essen
– freudig in jede Kamera lächeln
– plapperst fröhlich vor dich hin
– schon seit längerer Zeit richtig sitzen
– Schlaf wird überbewertet
– Anziehen auch
– du stillst immer noch viel und gerne
– vorne tragen wird beschwerlicher
– das Baby in dir verschwindet langsam aber sicher
– du kannst schon ganz gut den Pinzettengriff und es ist lustig, dir Reis zu geben
– du wippst mit dem ganzen Körper, wenn dir Musik gefällt
– ich glaube, gestern hast du sogar „mitgesungen“
– spielst schon schön mit deinen Spielsachen
– bist gerne draußen
– schaust dir gerne die Bäume an, wenn sie sich im Wind wiegen
– du spielst gerne „Kuckuck“
– liebst Tiere und möchtest ständig das weiche Fell streicheln
– räumst alles ab und aus, was du nur im entferntesten erreichen kannst
– du hast schon 6 Zähne und zwei machen uns gerade das Leben schwer
– fängst an zu winken 😀

Meine liebe Motte, das Leben mit dir ist schöner, als ich es je erträumen konnte! ❤

Frohe Weihnachten!

Unser erstes Weihnachten als kleine Familie geht bald los. Der Baum ist geschmückt, die Geschenke verpackt und die Wohnung mehr schlecht als recht in Ordnung gebracht. Trotzdem wird es hier jetzt so langsam gemütlich (die Motte hat es schon gemütlich und schnarcht an meiner Brust).
Ich wünsche euch Frohe Weihnachten und viel Spaß mit euren Kindern! Hoffentlich war der Weihnachtsmann fleißig!

Krank :-(

Irgendwie hat es uns so richtig erwischt. Alle sind und waren wir mehr oder weniger krank. Die Motte mit Schnupfen, Durchfall, Fieber und Husten. Ich mit Sehnenscheidenentzündung, Schnupfen und Husten. Der Liebste mit Magen-Darm. Da ich die Fertigstellung des Artikels mal wieder glorreich vor mir her geschoben habe, ist einiges zum Glück schon auskuriert. Vor allem bei der Motte. Denn man leidet mit, wenn das eigene Baby so krank ist. Nachts aufwachen und das kleine Mädchen glühend neben einem zu finden, ist ebenfalls ein sehr unschönes Gefühl. Etliche durchwachte Nächte liegen hinter mir, denn zu allem Überfluss kamen auch noch Zähne dazu. Ein bisschen Husten muss noch auskuriert werden und da ist noch ein wenig ruhig bleiben von mir gefordert, gar nicht so einfach, wenn das kleine Menschlein von Hustenanfällen geschüttelt wird. Da bin ich froh, dass sie hier neben mir schläft und ich immer für sie da sein kann, sie tragen und trösten kann, wenn sie Schmerzen hat und manchmal diese kleine Umarmung hilft, wieder einzuschlafen.

Mitte und Papa allein zu Haus

Oh je, ist wirklich schon mehr als ein Monat vergangen, seitdem ich den letzten Beitrag schrieb? Das fühlte sich gar nicht so an. Manchmal bin ich es auch ein wenig leid, immer wieder zu betonen, wie schnell sich die Zeit mit einem Baby verfliegt, aber es ist so. Gerade eben war noch Montag und jetzt ist schon Freitag Abend.
Und in etwa einer Stunde mache ich noch auf den Weg zur Weihnachtsfeier meiner Arbeitsstelle. Da gehe ich heute hin. Und zwar allein. Die Motte bleibt allein mir dem Papa und vielleicht bringt er sie sogar ins Bett. Vielleicht deshalb, den er hat die beiden Testläufe, die wir gestartet haben, beide abgebrochen. Trotzdem will er es versuchen. Milch steht bereit, verschiedene Leckereien fürs Abendbrot. Ich werde mich gleich umziehen, dann die Motte schon mal in den Schlafanzug stecken, ein letztes Mal stillen und mich dann auf den Weg machen. Mit gemischten Gefühlen. Denn zwar weiss ich, dass die Mitte beim Papa gut aufgehoben ist, und ich lasse die auch nicht das erste Mal allein, aber ich war noch nie soweit weg und Abend schon gar nicht. Fast 40 Kilometer.  Ist das aufregend!

Die Motte ist 6 Monate!

Gut, eigentlich schon 6,5 Monate, aber ein paar Dinge wollte ich trotzdem noch schreiben. Wobei ja schon bald der 7-Monats-Beitrag ansteht… Naja. Nach wie vor klappt vieles nicht, was man sich so vornimmt. Und im Netz rumhängen, wenn vieles hier nicht gemacht wird, nee, das versuche ich zu vermeiden. Und nach wie vor haben wir auch richtig viele Termine.SavedPicture-2014102195253.jpg

Mit sechs Monaten bist Du mein Sonnenschein und außerdem:

– drehst du dich vom Rücken auf den Bauch
– und auch wieder zurück
– beim Wickeln könnte ich gut noch zwei zusätzliche Hände gebrauchen, so zappelst du rum
– du trägst Größe 68, aber manches wird schon knapp
– wir haben sehr viel Spaß und ich liebe es, wenn du laut lachst
– du bist ein bisschen kitzelig und wirst (noch) gern gekitzelt
– du schläfst bei mir mit im Bett und es ist so schön morgens zusammen aufzuwachen
– wir nutzen das gute Wetter und gehen gern lange spazieren
– du liebst es mit mir oder deiner Oma auf der großen Schaukel zu schaukeln
– du spielst auch mal alleine
– wenn du vollgas strampelst, bringst du die Babywippe ganz schön zum wackeln
– auch den Laufstall
– du isst zwar schon ganz gern, stillst aber immer noch voll
– nach wie vor stehen Mobilés hoch im Kurs
– du gehst gern zur Babykrabbelgruppe
– du liebst es, wenn gesungen wird
– du bist so ein liebes Baby und kannst überall mit hingenommen werden
– Mittagsschlaf klappt selten so richtig, überhaupt findest du tagsüber schlafen ganz oft doof, müde bist du trotzdem
– Babywürfel und Knisterblume sind deine liebsten Spielzeuge
– du willst alles, wirklich alles anfassen

 

Im Urlaub

Heute schon ist unser letzter Urlaubstag angebrochen, höchste Zeit also für einen Urlaubs-Blogbeitrag. Zum Glück haben wir ganz gut funktionierendes WLAN, was uns aber trotzdem zwei Tage etwas im Stich gelassen hast. Tja, das ist ja unser erster Urlaub zu dritt, als Familie. Im Vorfeld macht man sich natürlich Gedanken: wie wird es werden, wie wird die Motte drauf sein, was ist mit der Fahrt, bekommen wir alles ins Auto usw. Zunächst einmal war ich ziemlich erstaunt, was da so alles an Kram zusammen kam und dass, obwohl ich mir fest vorgenommen hatte, endlich mal weniger Gepäck mitzunehmen. Aber irgendwie hat es gepasst. Aber nur, weil wir den Kinderwagen meinen Eltern mitgegeben haben. Die Hinfahrt am Sonntag morgen verlief super, das Baby war die erste Zeit wach und hat nach der Pause geschlafen. Wir waren das erste mal in einem öffentlichen Wickelraum und so schlimm war’s nicht. Die Ferienwohnung passt gut für uns drei, nur für meinen Mann sind die besten etwas kurz. Die Motte schläft ohne zu murren im geliehenen Reisebett. Wir sind viel draussen, gehen spazieren und sind am Strand. Eine schöne Woche mit tollem Erlebnissen und vielen Bildern. Bis hierher war unser erster Familienurlaub ein voller Erfolg. Aber ein bisschen freuen wir uns dann doch auf zu Hause. Nur eines werde ich sehr vermissen: unsere täglichen Strandspaziergänge!

Countdown

Noch zwei Tage bis wir in den Urlaub fahren. Der erste Urlaub zu dritt! Da der Liebste ziemlich früh los fahren möchte, haben wir noch den Rest von heute und morgen. Hier sieht es aus wie Sau, Sachen sind noch nicht gepackt, aber immerhin habe ich schon eine Liste. Wir müssen noch zur Einschulung, Geschenk ist auch noch nicht komplett fertig. So langsam steigt mein Blutdruck, aber wird schon werden. Freue mich schon so sehr auf die See.